Über das Projekt

TJ's Ninja Tournament, ist aus der Leidenschaft von Tim Jacken entstanden. Meine Aufgabe stand in der Realisierung darin, eine passende Location zu finden und Besichtungstermine zu organisieren. Darüber hinaus war ich im gesamten Planungsprozess beteiligt und habe vor Ort sowohl bei Auf- und Abbau, sowie Organisation von Helfer*innen unterstützt.

Während des Events bestand meine Aufgabe in der Betreuung der Gäste, sowie sporadischen Mitfilmen der Ankömmlinge an der Ninja Wand. Ein Projekt, das mir nicht nur spannende Einblicke in die Eventbranche gegeben hat, sondern auch in den Stress und die schnellen Entscheidungen, die auf Veranstaltungen dazugehören.

WIE ES DAZU KAM

Aus einer Fernsehshow
wurde ein Turnier.

Mit Tim Jacken hatte ich zu dem Zeitpunkt schon länger zusammengearbeitet. Dann war er bei Ninja Warrior auf RTL dabei und hat in dem Sport eine echte Leidenschaft gefunden.

Aus dieser Begeisterung entstand die Idee, ein eigenes Ninja-Turnier auf die Beine zu stellen, gemeinsam mit Influencerinnen und Influencern. Ich war von der Planung an dabei.

Alle Videos vom Event

Meine Erfahrung

Konzeption

In der Aufbauphase bestand meine Aufgabe unter anderem in der Betreuung von Helfer*innen, sowie der Übernahme jeglicher organisatorischer Aufgaben, welche derzeit nicht von Tim Jacken persönlich oder dem Management übernommen werden konnten. Dazu gehören auch Absprachen und Koordination mit Anlieferern

Videografie

Während des Events bestand meine Aufgabe in der Betreuung der Gäste und Lounge, sowie  der Kameraführung in dieser. Darüber hinaus kümmerte ich mich um auch in dieser Phase um die Zufriedenheit und Betreuung der Helfer*innen auf dem Event.

Locationrecherche

Gleich zu Beginn der Planungen hielt ich die Verantwortung inne, die Austragungslocation festzulegen. Dabei recherchierte ich verschieden Locations welche dem Aufbau eines Ninja Parcours gerecht werden, gleichzteitig Platz für die Betreuung von Influencer*innen und ein professionelles Kamerateam bieten. 

WAS DAS EVENT VERLANGT HAT

Ein Event wächst nicht
von allein.

Zwischen der ersten Planung und dem fertigen Parcours liegen sehr viele kleine Entscheidungen. Drei Dinge haben für mich diesen Auftrag geprägt.

Erst die Fläche, dann alles andere

Gleich zu Beginn lag die Verantwortung bei mir, die Austragungslocation festzulegen. Ich habe verschiedene Orte recherchiert, die dem Aufbau eines Ninja-Parcours gerecht werden und gleichzeitig Platz für die Betreuung von Influencerinnen und Influencern sowie ein professionelles Kamerateam bieten.

Auffangen, wenn es eng wird

Man hat gemerkt, wie viel Druck auf Tim lag. An vielen Stellen habe ich versucht, ihm Dinge abzunehmen, bevor sie zum Problem wurden. Als zum Beispiel der LKW ankam und Tim und das Management gerade woanders gebunden waren, habe ich die Anlieferung übernommen und eingewiesen. Solche Sachen entscheiden auf einem Event mehr, als man denkt.

Gute Laune ist auch eine Aufgabe

Neben Auf- und Abbau und der Koordination der Helferinnen und Helfer war ich während des Events für die Betreuung der Gäste da. Was ich vor allem mitgebracht habe, und was mir rückblickend am wichtigsten ist: sehr viel gute Laune. Auf einer Veranstaltung, auf der alle unter Strom stehen, ist das keine Nebensache.

RÜCKBLICK

Das Event lief gut.

Am Ende stand ein Turnier, das funktioniert hat. Der Parcours stand, die Gäste waren versorgt, der Ablauf saß.

Für mich war es das erste Mal, dass ich ein Event in dieser Größe wirklich mit großgezogen habe, von der leeren Fläche bis zum fertigen Aufbau. Genau das nehme ich daraus mit, zusammen mit einem Gefühl dafür, wie schnell auf einer Veranstaltung Entscheidungen fallen müssen.